6. Europäischer Kongress der CPLOL

 

Liste der Vorträge

 

1

José Centeno

(Queens, New York, USA)

 

Sprachliche Rehabilitation aphasischer Menschen in mehrsprachigen Gesellschaften: Theoretische Grundlagen, klinische Verfahren und internationale Perspektiven.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

2

Wencke Veenstra, Mark Huisman

(Groningen, The Netherlands),

Nick Miller

(Newcastle, UK)

 

Auswirkungen des Erwerbsalters auf die Benennleistung bilingualer friesisch-niederländischer Sprecher mit Alzheimer-Erkrankung.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

3

Sinikka Hannus, Kaisa Launonen

(Vantaa and Helsinki, Finland)

 

Zunahme von spezifischen Sprachentwicklungsstörungen –Internationaler Mythos oder Faktum?

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

4

Jan de Jong, Antje Orgassa, Anne Baker, Fred Weerman

(Amsterdam, The Netherlands

 

Spezifische Sprachentwicklungsstörung im bilingualen Kontext.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

5

Julie Marshall, Juliet Goldbart

(Manchester, UK)

 

Multikulturelle Kompetenz von Logopäden/innen in Ausbildung und Beruf – die Praxis im Europa der Kulturenvielfalt.

[Auszug]

 

6

Nita Madhani

(London, UK)

 

Erweiterung des ethnischen Spektrums im Berufsfeld Logopädie.

[Auszug]

 

7

Martin Lauterbach

(Lisbon, Portugal)

 

Einflüsse des Bildungsniveaus in der Aphasiediagnostik: Erfahrungen aus der Standardisierung der portugiesischen Version des AAT (Aachener Aphasie Test).

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

8

Nicole Lallini, Nicolas Miller, David Howard

(Newcastle upon Tyne, UK)

 

Haben „clang“ und „bank“ für Engländer mit Sprechapraxie den gleichen Schwierigkeitsgrad wie „Klang“ und „Bank“ für Deutsche?

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

9

Julia Funk

(Köln, Germany)

 

Therapie der Sprechapraxie mit dem PC-Programm Speech Trainer.

[Auszug] [Langfassung]

 

10

Jenta Sluijmers, Robert Lindeboom, Frans Pijpers, Anneke Kesler

(Amsterdam, The Netherlands)

 

Unterschiede zwischen türkischen und marokkanischen Kleinkindern beim Erwerb des niederländischen Sprachverständnisses.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

11

Edith Menke Clara Loureiro, Beatriz Dias, Martin Lauterbach

(Lisbon, Portugal)

 

Portugiesisch-deutsche Interferenzen beim Erwerb des Schreibens im Rahmen von Zweisprachigkeit.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

12

Annette Fox, S. Vogt

(Idstein, Germany)

 

Sprachkompetenzen sukzessiv bilingualer Kinder in Deutschland.

[Auszug]

 

13

Hilde Chantrain

(Antwerp, Belgium),

Hetty Ebben

(Eindhoven, The Netherlands)

 

Grenzüberschreitende fachspezifische Qualifikation von Logopäden/innen bei der Anerkennung.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

14

Magorzata Roclawska

(Gdanks, Poland)

 

Bilinguale Früherziehung in Polen.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

15

Emmanuelle Lederlé

(Nancy, France)

 

Was bedeutet „therapieren“? Annäherung an das Berufsbild und die berufliche Praxis in der Logopädie.

[Auszug] [Langfassung (fr)]

 

16

Anna Palojärvi, Kaisa Launonen

(Helsinki, Finland)

 

Fortschritte im Erwerb des Finnischen bei mehrsprachigen Kindern in einer multikulturellen Kindertagesstätte.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

17

Christine Lachmann

(Munich, Germany)

Kindliche Sprachstörungen: Vergleichende Untersuchung der logopädischen Versorgung von mehrsprachigen spracherwerbsgestörten Kindern in Deutschland und Großbritannien.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

18

Karin Schakib-Ekbatan

(Heidelberg, Germany)

 

EVAS - Evaluation von Sprachförderprogrammen bei Vorschulkindern mit Migrationshintergrund: Design, Methoden und erste Ergebnisse.

[Auszug] [Langfassung]

 

19

Sabine Hofmann

(Terni, Italy)

 

Erfolgreiche Behandlung einer Stimmlippenlähmung trotz unterschiedlicher Muttersprache von Patient und Therapeut.

[Auszug] [Langfassung]

 

20

Wiebke Scharff-Rethfeld  (Bremen, Germany),

Nicolas Miller

(Newcastle upon Tyne, UK)

 

Unterschiede in der Grundfrequenz der Sprechstimme bei bilingualen deutsch-englisch Sprechern.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

21

Lynette Goldberg, Sheila Gordon, Nancy Dion, Cheryl Hellman

(Springfield, Missouri, USA)

 

Verbesserung der Lernfähigkeit durch interdisziplinäre Zusammenarbeit.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

22

Christian Calbour

(Nantes, France)

 

Logopädie in einer multiethnischen Gesellschaft.

[Auszug] [Langfassung (fr)]

 

23

Francine Rosenbaum

(Neuchâtel, Switzerland)

 

Sprache und Migration. Interkulturelle Vermittlung und Logopädie.

[Auszug] [Langfassung (fr)]

 

24

Elisabeth Manteau, Sylvia Topouzkhanian

(Saxi-Bourbon and Villeurbanne, France)

 

Sprach- und kulturübergreifende Erfahrungen französischer Logopäden in Afrika.

[Auszug] [Langfassung (fr)]

 

25

Yvonne Wren, Sue Roulstone

(Bristol, UK)

 

Einsatz eines Screeningverfahrens zur Diagnostik phonologischer Fähigkeiten von bilingualen Kindern.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

26

Maria Vlassopoulous, Dimitris Anagnostopoulous

(Athens, Greece)

 

Selektiver Mutismus im Zusammenhang mit Sprachstörungen bei zweisprachig aufwachsenden Kindern: Fragen der Differentialdiagnose.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

27

Caroler Schnitzler, Gerheid Scheerer-Neumann

(Potsdam, Germany)

 

Messen Lesegeschwindigkeitstests tatsächlich Lesen?

[Auszug]

 

28

Mirjam Blumenthal

(The Hague, The Netherlands)

 

Die Funktion von Dolmetschern in der Sprachdiagnostik von Patienten mit multilingualem Hintergrund.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

29

Julie Marshall, Julie Philips, Juliet Goldbart

(Manchester, UK)

 

Einfluss von Fachleuten und Eltern in der Sprach- und Sprechtherapie.

[Auszug]

 

30

Aoife Hayden

(Dublin, Ireland)

Logopädische Versorgung für multikulturelle Patienten – Sprachnorm und Standards des „best practice“ im Widerspruch.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

31

Marion Fredman

(Zichron Yaacov, Israel),

José Centeno

(Queens, New York, USA)

 

Empfehlungen zur Arbeit mit bilingual aufwachsenden Kindern.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

32

Anette Walz, Jörn Puttkammer (Halstenbek, Germany)

 

Sprachtherapie im multikulturellen Kontext. Therapie mit Kindern aus sozial benachteiligten Familien und Migrantenfamilie.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

33

Shyamani Hettiarachchi

(London, UK)

 

Kulturspezifische Aspekte der Eltern-Kind-Interaktion.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

34

Mia Morris, Annu-Maija Korpijaakko-Huuhka

(Helsinki, Finland)

 

Der Sprachgebrauch bilingualer Eltern gegenüber ihren Kindern: 4 Einzelfallstudien von englisch-finnisch sprechenden Eltern.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

35

Julie Philips, Juliet Goldbart, Julie Marshall

(Manchester, UK)

 

Welchen Einfluss haben kulturübergreifende Ähnlichkeiten und Unterschiede im Spiel von Eltern und Therapeuten auf den Therapieverlauf bei Kindern mit Kommunikationsstörungen?

[Auszug]

 

36

Nicole Denni-Krichel

(Stasbourg, France)

 

Bilingualismus im frühen Kindesalter: Chance oder Handicap?

[Auszug] [Langfassung (fr)]

 

37

Ann French

(Manchester, UK)

 

Messung phonologischer Fähigkeiten bei Jugendlichen.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

38

Patricia Sandrieser, Peter Schneider

(Koblenz and Aachen, Germany)

 

KIDS – ein direkter Therapieansatz für stotternde Kinder und Jugendliche im Alter von 2 bis 17 Jahren.

[Auszug] [Langfassung]

 

39

Brigitte Marcotte

(Paris, France)

 

Kommunikations- und Gesprächsgruppe bei Morbus Alzheimer.

[Auszug] [Langfassung (fr)]

 

40

Julia Friedrich

(Düsseldorf, Germany)

 

Lebensqualität bei CI-Kindern.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

41

Hanneke Kalf

(Nijmegen, The Netherlands)

Evidenzbasierte Diagnostik und Therapie von Sprach- und Sprechstörungen bei Bilingualismus und Multilingualismus.

[Auszug] [Langfassung (en)]

 

42

Jean-Marc Kremer

(Thionville, France)

 

Babel in Europa: Sprachliche Vielfalt als Welterbe.

[Auszug] [Langfassung (de)]